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Die Anti-Tamper-Technologie Denuvo hat sich bei Borderlands 3 bezahlt gemacht. Seit dem Release vor etwa einem Monat konnte der Schutz noch nicht umgangen werden. Bei Anno 1800 hält Denuvo sogar bereits seit etwa einem halben Jahr.

In Borderlands 3 von 2K Games und Gearbox kommt die Anti-Tamper-Technologie Denuvo zum Einsatz. Obwohl sie bei Spielern in der Regel nicht gut wegkommt, hat sie sich für den Publisher bereits bezahlt gemacht. So ist Borderlands 3 vor ungefähr einem Monat veröffentlicht worden und seitdem konnte der Kopierschutz noch nicht von Crackern umgangen werden.

Borderlands 3 ist am 13. September exklusiv im Epic Games Store erschienen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der neue Titel auch die neueste Version von Denuvo nutzt, weshalb die Technologie für Raubkopien auch noch nicht umgangen werden konnte. Bei Code Vein, wenn man es als Vergleich hinzuzieht, wurde bereits ein Crack herausgegeben, wobei es sich da offenbar um eine ältere Version von Denuvo handelte.

Denuvo: Anno 1800 bleibt weiterhin ungecrackt

Betrachtet man den Denuvo-Schutz innerhalb der letzten Zeit, sticht aber besonders Anno 1800 hervor. Hier schützt die Anti-Tamper-Maßnahme noch immer vor Manipulationen an den ausgelieferten Spieldateien. Das Strategiespiel von Ubisoft kam schließlich vor rund einem halben Jahr heraus und bislang mussten sich alle Szene-Crackergruppen die Zähne daran ausbeißen. Das stellt im Bereich der Cracker-Szene tatsächlich eine Besonderheit dar.

Bei Mortal Kombat 11 zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Dieser Prügler erschien am 23. April und liegt somit nahe am Release-Tag von Anno 1800. Auch hier konnte der Anti-Tamper-Schutz bislang noch nicht umgangen werden und Denuvo seinerseits den Umsatz der ersten Monate dieses Titels sichern. Ähnlich läuft es bei F1 2019, eFootball Pro Evolution Soccer 2020 und FIFA 20, wobei das letzte Spiel auch erst zwei Wochen alt ist.

Quelle:PCGames